Schwingungsanalyse
für Ihre Maschinen

Echtzeit-Zustandsdaten von Pumpen und Verdichtern – ungeplante Stillstände vermeiden.

Funktionsübersicht der Zustandsüberwachung

Jede Funktion ist auf die frühzeitige Erkennung mechanischer Abweichungen an rotierenden Maschinen ausgelegt – von der Sensorerfassung bis zur Alarmierung.

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Nächster Schritt

Jetzt Zustandsdaten erfassen

Starten Sie mit einem unverbindlichen Pilotprojekt an Ihrer kritischen Maschine. Wir installieren drei Schwingungssensoren und zeigen Ihnen die erste Frequenzanalyse innerhalb von 48 Stunden. Keine langfristige Bindung, nur messbare Ergebnisse.
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Wertschöpfung

Prädiktive Zustandsüberwachung – messbare Vorteile

Reduzieren Sie Ausfallzeiten und senken Sie Instandhaltungskosten durch kontinuierliche Schwingungsanalyse.
1

Früherkennung von Lagerschäden

Die Frequenzanalyse erfasst charakteristische Signaturen von Unwucht und Verschleiß an Pumpen und Verdichtern. Automatisierte Mustererkennung meldet kritische Zustände bis zu 14 Tage vor dem Ausfall.

Reduktion ungeplanter Stillstände um 80 %
2

Robuste IIoT-Sensorik für raue Umgebungen

MEMS-Beschleuniger und piezoelektrische Sensoren messen Vibrationen und Temperatur zuverlässig in staubigen, heißen und vibrationsreichen Industrieumgebungen. Drahtlose Datenübertragung per LoRaWAN reduziert Fehlalarme um 60 %.

Einsatz in Raffinerien und Wasserwerken
3

Kostensenkung durch geplante Instandsetzung

Durch kontinuierliche Zustandsdaten können Wartungsintervalle bedarfsgerecht geplant werden. In einer Fallstudie mit Kreiselpumpen sanken die Wartungskosten um 35 % bei gleichzeitiger Steigerung der Anlagenverfügbarkeit.

Senkung der Instandhaltungskosten um 35 %
4

Echtzeit-Dashboard mit Schwingungsfrequenzgraphen

Das kompakte Datenraster visualisiert Lagertemperaturen und Schwingungsamplituden in Echtzeit. Signalgrüne Markierungen heben kritische Abweichungen hervor, sodass das Wartungsteam sofort eingreifen kann.

Leitstand-Visualisierung mit Alarmlogik
5

Skalierbare Infrastruktur für beliebig viele Maschinen

Die Architektur erlaubt die Anbindung von 10 bis über 100 Sensoren an einer zentralen Analyseplattform. Neue Maschinen werden per Plug-and-Play integriert, ohne die bestehende Überwachung zu unterbrechen.

Erweiterbar ohne Systemneustart
6

Automatisierte Berichte und Audit-Trail

Alle Messdaten werden mit Zeitstempel gespeichert und stehen für Nachweise und Optimierungen zur Verfügung. Wöchentliche Zusammenfassungen zeigen Trends und empfohlene Maßnahmen direkt im Dashboard.

Dokumentation für ISO 55000

Häufige Fragen zur Schwingungsanalyse

Antworten zu Sensorik, Frequenzdiagnostik und IIoT-Integration – ohne juristische Umschweife.

Welche Maschinen lassen sich mit dem System überwachen?

Das Ökosystem ist für rotierende Komponenten ausgelegt: Kreiselpumpen, Turboverdichter, Elektromotoren, Getriebe und Zentrifugen. Die Sensorik erfasst Schwingungsamplituden und Lagertemperaturen an Wellen, Gehäusen und Fundamenten. Die Analyseplattform unterscheidet zwischen Unwucht, Lager- und Zahnradschäden anhand charakteristischer Frequenzsignaturen.

Wie hoch ist die Abtastrate der Schwingungssensoren?

Die MEMS-Beschleuniger arbeiten mit einer Abtastrate von 12,8 kHz pro Kanal. Bei piezoelektrischen Sensoren sind bis zu 25,6 kHz möglich. Die Daten werden in 2‑Sekunden-Fenstern aggregiert und als FFT-Spektrum an die zentrale Analyseplattform gesendet. Die Grenzfrequenz liegt bei 10 kHz, ausreichend für die typischen Fehlerordnungen von Pumpen und Verdichtern.

Welche Kommunikationsprotokolle werden für die IIoT-Anbindung genutzt?

Die Feldsensorik kommuniziert über LoRaWAN (868 MHz) oder kabelgebunden per Modbus RTU. Die Datenlogger puffern bis zu 48 Stunden Messwerte bei Netzausfall. Die Übertragung zur Cloud erfolgt verschlüsselt via MQTT über ein firmeneigenes Gateway. In explosionsgefährdeten Bereichen (ATEX Zone 1) setzen wir eigensichere LoRa‑Endgeräte ein.

Wie werden Alarmschwellen definiert und angepasst?

Die Schwellenwerte basieren auf ISO 10816‑3 für Schwinggeschwindigkeit und herstellerspezifischen Lagertemperaturgrenzen. Während der Einlernphase (30 Tage) werden automatisch Basislinien ermittelt. Abweichungen von mehr als 3 dB im Frequenzspektrum oder ein Temperaturanstieg von 8 °C über den Basiswert lösen eine Warnung aus. Die Parameter lassen sich pro Maschine über das Dashboard anpassen.

Kann das System auch ohne Cloud-Infrastruktur betrieben werden?

Ja. Die Analyseplattform kann als lokale Instanz auf einem Industrie-PC oder Server im Leitstand laufen. Die Datenhaltung erfolgt dann in einer PostgreSQL-Datenbank, die Visualisierung über ein lokales Web-Dashboard. Die Algorithmen des maschinellen Lernens trainieren auf den historischen Daten der eigenen Anlage. Eine Cloud-Anbindung ist optional und dient vor allem dem Fernzugriff und plattformübergreifenden Vergleichen.

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